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Fotografie-Workshop Wien bei Nacht

Am 17.Juni 2015 habe ich zwecks Weiterentwicklung meiner fotografischen Kenntnisse wieder bei Georg Cutka einen weiteren Workshop belegt (siehe auch www.fotostrecke.eu). Diesmal war das Thema „Wien bei Nacht“. Wir haben (in einer kleinen Gruppe) in der „blauen Stunde“ kurz vor Sonnenuntergang begonnen und bis nach Mitternacht fleißig gearbeitet und viel dazugelernt.

Hier meine Foto-Auswahl:

Kalksburgberg und Schiessstättenberg

Nachdem das Wetter einigermaßen trocken geblieben ist, haben wir beschlossen, auch den zweiten Wanderplan am Sonntag, den 3. Mai 2015 umzusetzen. Von Kalksburg aus (In der Klausen) sind wir auf den Kalksburgberg (341 m) aufgestiegen. Es war zwar recht steil, aber doch gut zu gehen. Über die Himmelswiese sind wir dann weiter auf den Schiessstättenberg (363 m) marschiert. Im Gasthaus zur Schiessstätte haben wir mit einem sehr guten Mittagessen Rast gemacht und sind via Pappelteich und die Kalksburger Straße retour nach Kalksburg gegangen.

Wanderung Sooßer Lindkogel

Von der Steinbruchstraße in Gainfarn sind wir auf der Forststraße – mit einem kleinen Abstecher zum Steinernen Kreuz – bis zur Vöslauer Hütte marschiert. Diese war wegen Krankheit leider geschlossen. Nach einer kurzen Rast sind wir über einen sehr steilen und engen Grabenweg über den Manhartsberg (leider kein Gipfel) auf den Sooßer Lindkogel aufgestiegen. Dies ist ein sehr verwachsener und schwer zu findender Gipfel. Ohne peakhunter mit GPS-Kontrolle wäre das kaum möglich gewesen. Laut peakhunter ist dies seit 4. September 2013 mein 42. Gipfel, der mit GPS-Bestätigung eingetragen wurde. Beim Rückweg sind wir auch wieder zum Jubiläumskreuz gegangen, wo wir die super Aussicht genossen haben. Der Rückweg ging dann wieder über die Vöslauer Hütte mit einer kurzen Rast und die Forststraße hinunter nach Gainfarn.

 

Wanderung Hoher Lindkogel

Von Rohrbach aus (Parkplatz beim Steinbruch) sind wir durch den Scheitergraben auf den Hohen Lindkogel mit 834 m aufgestiegen. Dabei waren immerhin 454 Höhenmeter zu überwinden. Oben angekommen, haben wir auch die Sina-Warte besichtigt und den tollen Ausblick genossen. Eigentlich wollten wir zum Sooßer Lindkogel weiter, haben dieses Vorhaben aber wegen unzureichender Wegbeschreibung aufgegeben, sind zum Schutzhaus Eisernes Tor zurückgekehrt und haben dort eine Rast gemacht. Den Rückweg haben wir dann über die Forststraße angetreten.